Fraktionsklausurtagung in der schönen Uckermark

Datum:

Schon seit gestern findet unsere Fraktionsklausur in Templin in der schönen Uckermark statt. Auf der Zusammenkunft unterhalten wir uns über Themen wie den Doppelhaushalt für die Jahre 2023 und 2024 sowie die Lage der Energieversorgung und -sicherheit und stellen damit die Weichen für die Zukunft.

Das interessante am Tagungsort ist, dass hier früher einmal das FDGB -Erholungsheim „Friedrich Engels“ war und sich heute in diesem Haus ein schönes Tagungshotel am Lübbesee befindet.

„Malerische Sichtweisen“ von Marion Manteufel und weiteren Künstlerinnen auf den Fluren der SPD-Landtagsfraktion

Datum:

Neben zahlreichen energie- und verkehrspolitischen Themen im Plenum, hatte ich heute auch eine besondere Ehre. Ich habe die Ausstellung „Malerische Sichtweisen“ meinen Kolleginnen und Kollegen, sowie den Mitarbeiterrinnen und Mitarbeitern präsentieren können.

Die Ausstellung zeigt die Natur in ganz unterschiedlichen und faszinierenden Sichtweisen und enthält Werke der Kunstmalerinnen Marion Manteufel, Jennifer Pekel und Claudia W. Wipfler. Marion ist dabei eine Freundin von mir und stammt aus Brandenburg an der Havel.

Die Ausstellung wird noch bis zum 30. September in den Fluren der SPD-Landtagsfraktion zugänglich sein und kann von der Öffentlichkeit gesichtet werden.

Wer mehr Einblicke in die Kunst haben möchte, findet sie hier:

www.marion-manteufel-art.de

www.instagram.com/pekel.jennifer/

www.kunstschuleberlin.de/gallery/rundgangsausstellung/wipfler/

Parlamentarische Radtour durch Potsdam

Datum:

Eine Parlamentarische Radtour des ADFC Brandenburg stand in dieser Woche bei mir auch noch auf dem Programm. Sinn der Tour waren sichere Radwege, Verkehrsplanung, Forschung und Entwicklung für den Verkehr der Zukunft sowie Aspekte des Lebens im ländlichen Raum. Zum Start gab es eine kleine Radtour durch Potsdam und anschließend ein Podium um über die anstehenden Themen zu diskutieren. Mit dabei waren unter anderem meine Landtagskollegen Helmut Barthel, Johannes Funke und Clemens Rostock.

„Zur Sache Brandenburg“ und „Kabinett vor Ort“ in Brandenburg an der Havel

Datum:

Am gestrigen Abend kulminierte der Tag dann in einer Kabinettssitzung der Landesregierung vor Ort zusammen mit Oberbürgermeister Steffen Scheller. Die Regierung tourt nach zweijähriger pandemiebedingter Pause in diesem und im kommenden Jahr wieder mit auswärtigen Kabinettssitzungen und anschließenden Bürgerdialogen in alle Landkreise und kreisfreien Städte.

Roter Faden der Beratung war das Wachstum der Stadt. Es ging unter anderem um den Bau von Wohnungen durch die Weiterentwicklung städtischer Quartiere und der notwendigen Infrastruktur wie Kitas und Schulen. Auch die Entwicklung von Flächen für die Ansiedlung von Unternehmen wurde diskutiert. Ein weiteres Thema war die Unterstützung Brandenburgs als international renommierte Sportstadt.

Anschließend wurde zu einem Bürgerdialog in das Paulikloster unter dem Titel „Zur Sache Brandenburg“ eingeladen. Die Gesprächsrunde war an alle Interessentinnen und Interessenten gerichtet, die Fragen stellen, diskutieren oder einfach nur zuhören wollten. Am Bürgerdialog nahmen auch mehrere Mitglieder der Landesregierung teil, die ebenfalls für Fragen zur Verfügung standen. Die Gespräche zwischen Ministerpräsident Woidke, seinem Kabinett und den interessierten Menschen waren sehr sachlich und lösungsorientiert.

Gemeinsamer Besuch mit Manja Schüle in der Wredow’schen Zeichenschule

Datum:

Die Brandenburger Kulturministerin Manja Schüle besuchte während ihrer gestrigen Tour durch Brandenburg an der Havel auch die Wredow‘sche Zeichenschule. Hier durfte natürlich auch eine Inaugenscheinnahme der erst kürzlich neu eröffneten St. Jakobskapelle, oder auch besser bekannt als die „verrückte“ Kapelle, nicht fehlen. Danach besichtigte sie die Zeichenschule und informierte sich besonders über die Archivierungsarbeiten der teils mehrere Hundert Jahre alten Exponate.

„Kabinett vor Ort“ – Manja Schüle besucht das Stadtbad

Datum:

Großer „Rummel“ heute bei uns in der Stadt. Neben anderen Ministerinnen und Ministern, besucht auch Kultur- und Wissenschaftsministerin Manja Schüle Brandenburg. Eines ihrer Ziele war unser historisches Stadtbad.

Der Termin vor Ort war sehr wichtig, denn seit Jahren wird um eine passende Nutzung für das Ensemble gerungen. Im Stadtbad machte sie sich ein Bild über die momentanen Entwicklungen im Haus. Unter anderem gibt es die Idee, das Stadtbad zu einem Forum für internationale zeitgenössische Kunst sowie einem Platz für Bildung und Wissenschaft werden zu lassen.

Sommernacht der Filmmusik mit den Brandenburger Symphonikern

Datum:

Auch in diesem Jahr nahmen die Brandenburger Symphoniker das Motto „Sommernacht der Filmmusik“ wieder sehr wörtlich. Und was bietet sich an so einem Abend auf dem Marienberg mehr an, als in die Sterne zu schauen und der Musik der Brandenburger Symphoniker zu lauschen? Gestern durfte ich diesem Schauspiel beiwohnen und so klang der Kultursommer in Brandenburg an der Havel an einem lauen Spätsommerabend aus.

Kranzniederlegung zu Ehren der Toten der Euthanasiemorde

Datum:

Gestern war der 1. September 2022 und stellt damit den 83. Jahrestag des „Gnadentod“-Erlasses von Adolf Hitler dar. Dies war der Beginn der Euthanasie-Aktion T4. Zwischen Februar und Oktober 1940 wurden tausende Patientinnen und Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten und psychiatrischen Krankenhäusern ermordet. Neben Brandenburg an der Havel war auch das süddeutsche Grafeneck 1940 eine der sechs Tötungsanstalten.

Anlässlich dessen fand eine Gedenkveranstaltung auf dem Gelände der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde am Nicolaiplatz in Brandenburg statt. Auch wir legten den Opfern zu Ehren einen Kranz nieder.

Verkehrsfreigabe der neuen Schleuse in Wusterwitz

Datum:

Endlich ist sie offen! Gestern war ich zur Verkehrsfreigabe der Schleuse Wusterwitz eingeladen. Neben vielen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes, traf ich auch auf den Brandenburgischen Verkehrsminister Guido Beermann und Daniela Kluckert, die parlamentarische Staatssekretärin des Bundesverkehrsministeriums, welche bei der feierlichen Verkehrsfreigabe ein kleines Grußwort hielten.

Im Rahmen des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 17 wurde neben der bereits bestehenden Schleuse Wusterwitz eine neue Schleuse errichtet. Am 27. Oktober 2008 wurde der symbolische erste Spatenstich für den Bau der neuen Südschleuse vollzogen. Doch der Neubau der Wusterwitzer Schleuse verzögerte sich und wurde erst mit zehn Jahren Verspätung eröffnet. Die Bauarbeiten an der neuen Schleuse ruhten seit 2013 wegen Baumängeln. Insgesamt wurden bei der Baumaßnahme 50.000 Kubikmeter Stahlbeton verbaut (so viel wie der gesamte Eifelturm) und 200.000 Kubikmeter Erde bewegt.

Das erste Schiff, welches die nagelneue Schleuse durchqueren durfte war die „Elektra“. Gebaut in Derben/Sachsen-Anhalt, ist sie das weltweit erste emissionsfreie Schubboot mit Brennstoffzellen-Antrieb. Mit der Freigabe können nun Großmotorgüterschiffe mit einer Länge von 110 Metern, einer Breite von 11,45 Metern und einer Tiefe von 2,8 Metern die Strecke von Hannover über Magdeburg bis nach Berlin befahren. Die Schleuse ist ein wichtiger Baustein für die schnellere Verbindung und der klimafreundlichen Transformation des Verkehrssektors. Die Schleuse ist zudem auch als Alternative zur West-Ost-Achse auf der Straße anzusehen.

Erfolgreich das Studium in Brandenburg an der Havel beendet

Datum:

Die Medizinische Hochschule Brandenburg verabschiedete am Samstag ihren zweiten Mediziner-Jahrgang. Auch ich war eingeladen und nahm gern an der Zeremonie der MHB-Studierenden im Pauli-Kloster teil. Die Studentinnen und Studenten haben ihr Studium erfolgreich absolviert und sind nun Mediziner und Medizinerinnen oder wie es Dekan Professor Markus Deckert im Festvortrag auf den Punkt brachte: „Ab heute sind Sie verantwortlich!“

Dass die Absolventen vor der Verantwortung keine Angst haben brauchen, zeigen vor allem die zahlreichen Rückmeldungen aus den Kliniken und Praxen, in denen die MHB-Studenten des ersten Jahrgangs aktiv sind. Diese beinhalten regelmäßig viel Lob und Respekt. Die Ausbildung an der hiesigen Hochschule sei qualitativ hochwertig und beinhaltet eine praxisnahe Orientierung.

Die Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen des ersten Jahrgangs absolvieren aktuell in brandenburgischen Kliniken ihre fachärztliche Weiterbildung und werden somit in den kommenden Jahren in Brandenburg bleiben. Somit funktioniert der gewünschte „Klebeeffekt“ und die jungen Medizinerinnen und Mediziner tragen zur Sicherung der ärztlichen Versorgung im Land bei.

Ich wünsche allen Absolventen einen gelungenen Start in ihre berufliche Karriere und dass sie dabei vielen Menschen helfen und zu deren Gesundung beitragen werden!